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Der Olymp// Algaia und Phobos

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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Phobos am Di Feb 23, 2010 7:54 am

"Du hast vollkommen recht.", murmelte er und es war das erste Mal, dass es keine Widerworte gab. Aber wenn man ihn gut genug kannte, dann wusste man, dass nun viel mehr ein anderer Spruch kommen würde. Und ja, ein besonderer Spruch musste jetzt kommen: "Am besten ich zieh es sofort aus und verbrenn es, damit wirklich keiner auf die Idee kommt und es als eine Einladung sieht.", sagte er mit ein wenig Spott in der Stimme. Eines konnte er aber von sich, beziehungsweise von anderen Frauen behaupten: Bisher war noch keine dieser Aufforderung auf seinem Rücken Rücken nachgekommen.
Noch stand auf dem Rücken *Wanna touch this?', aber als sich Phobos nun zu ihr umdrehte kam der Schriftzug auf seiner Brust zumVorschein: 'Caus I like it.' Mit einem breiten Grinsen sah er sie nun an und lachte kurz auf.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Aglaia am Di Feb 23, 2010 11:43 am

"Du bist unverbesserlich." seufzte die Göttin gespielt verzweifelt. Aglaia schüttelte nur den Kopf und ihre blauen Augen funkelten belustigt. "Da stellt sich nur die Frage was die anderen Götter davon halten, wenn du auf der Spitze des Olymps für mich Strippst." konterte sie seinen Spruch gelassen, okay nicht wirklich gelassen aber ihre Stimme blieb gelassen. Weningstens etwas an ihr...... Als sie auch noch den Schriftzug auf seiner Brust sah, stimmte sie in sein Lachen ein. "Die bist wirklich die Fleisch gewordene Versuchung." stellte die Blonde schlicht fest. Und das entsprach zu 100% der Wahrheit, selbst ihr fiehl es schwer seiner Anziehungskraft zu wiederstehen.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Phobos am Di Feb 23, 2010 7:54 pm

"Was die Anderen davon wohl halten?", wiederholte er ihre Frage grinsend und legte die Stirn für einen Moment in Falten. Seine Antwort darauf hatte er aber schon parat: "Hier ist schon viel Schlimmeres passiert... danke mir." Letzteren Teil des Satzes murmelte er leise und räusperte sich nur kurz. Mehr Informationen wollte er dazu nicht rausrücken, was vermutlich besser war.
Danach zupfte er ein wenig an seinem schwarzen Shirt und sah sie an. "Wenn das wirklich bin... Worauf wartest du dann noch?", fragte er herausfordernd und lachte. Phobos ging ein paar Schritte zu ihr, sodass er sich kurz darauf hinknien konnte und mit ihr auf einer Augenhöhe war. Er liebte es ein wenig zu spielen und zu verführen, was man ihm wahrscheinlich sofort ansah. Aber hey, er schämte sich nicht und könnte es jederzeit noch weiter auf die Spitze treiben.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Aglaia am Di Feb 23, 2010 8:06 pm

"Gut zu wissen." lachte Aglaia und lehnte sich entspannt zurück. "Damit kann ich sicher gut argumentieren. So in der Art; was regt ihr euch so auf, Phobos hat schon viel schlimmere Sachen getan." Das Schmunzeln das über ihr Gesicht gliet, ließ ihr Gesicht regelrecht aufleuchten. Mit ihren fast schwarzen Augen folgte sie der Bewegung seiner Hand, an seinem T-shirt. Mit der Zungenspitze fuhr sie über ihre schlagartig trocken gewordenen Lippen. "Du solltest aupassen sonst vergess ich mich noch." witzelte sie, aber ein Teil von ihr hielt das für eine großartige Idee, aber bis jetzt hatte noch ihr gesunder Menschenverstand die Oberhand vor ihrem verrückt spielenden Libido. Als Phobos ihr jetzt noch so nah kam, sprang ihr Puls in ungekannte Höhen, aber ihre Mimik veränderte sich kaum. Einfach höflich, gelassen, einfach dfer Ausdruck den man von der Göttin der Anmut erwartete
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Phobos am Di Feb 23, 2010 8:36 pm

Er hatte verspielt die Augen verdreht. Natürlich konnte man ihm das in die Schuhe schieben, wenn der Olymp gegenseitig übereinander herfiel, nur weil er in der Nähe war. Denn er konnte ja nichts für die Gaben seiner Mutter und dass er darüber keine Kontrolle hatte. Jaja, eine wunderbare Ausrede - wie jedes Mal.
"Oh bitte..." Er sah sie mit einer Mischung aus einem Grinsen und einem flehenden Blick an während er ihr näher rutschte und sich noch weiter nach vorne beugte. Er kam ihrem Mund Stück für Stück näher, aber sein Kopf machte von jetzt auf gleich eine Drehung, sodass seine Lippen eher ihren Hals streiften und Phobos ihr ins Ohr flüstern konnte: "Vergess dich...", bat er und wie so oft heute zeichnetete sich ein charmantes Lächeln auf seinen Lippen ab.

Den Gedanken, seine Kräfte zu benutzen, hatte er bis jetzt nicht gehabt, denn das wäre unfair ihr gegenüber... und das war etwas, was er nicht wollte. Denn bisher lief doch alles wunderbar, auch ohne seine Kräfte.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Aglaia am Di Feb 23, 2010 8:54 pm

Aglaia atmete tief durch, erklärte dann aber mit fast normaler Stimme :Glaub mir, das willst du nicht." Sie bewunderte sich schon fast selbst, dafür dass sie sich ihm nicht an den Hals warf. Okay, die Gefahr hatte kurz bestanden als er ihrem Gesicht mit seinem so nahe gekommen war. Deshalb schenkte sie ihm nur ein Lächeln in dem all ihre göttliche Kraft und Schönheit lag. "Mit deiner Tour hast du sicher eine große Anzahl von Vereherinen." sagte sie leicht hin und strich sich eine ihrer Strähnen aus dem Gesicht. Der Wind der vorhin abgeflaut war, nahm wieder an Kraft zu und ließ Aglaias Tunika im Wiond tanzen, während unter ihnen die Wolken dahintrieben.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Phobos am Di Feb 23, 2010 9:38 pm

Er lachte leise auf: "Verehrerinnen habe ich keine. Man möge es kaum glauben, aber die Letzte liegt schon einige Zeit zurück.", gab er ihr zurück und drehte seinen Kopf dann seitlich. Ihr jetzt weiterhin auf die Nerven gehen würde er sicherlich nicht tun. Selbst, wenn er ihr Lächeln von gerade eben vergötterte. Phobos aber verstand ein nein.
Aus diesem Grund rückte er ein Stück ab und setzte sich wieder hin. Den aufkommenden Wind hatte er auch bemerkt und er musste kurz schmunzeln bei seinen passenden Gedanken. Damit die Göttin der Anmut nun nicht raten musste, worüber er lachte klärte er sie auf: "Scheint so als ob Zeus ein gutes Auge auf den Olymp wirft und gerade für ein wenig Wind sorgt." Seine Stimme klang schon trotzig und sein passender Blick nach oben zeigte es zu deutlich. Nicht, dass er keinen Respekt hatte, aber Zeus war eine Klasse für sich. Genauso wie die anderen Götter, die ihn als Dorn im Auge betrachteten. Aber hey, was konnte der Gott denn schon für seine Eigenschaften? Es war nun mal seine Natur andere Frauen ein wenig zu reizen um zu sehen wie weit sie gehen und was sie alles tun würden in seiner Nähe.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Aglaia am Di Feb 23, 2010 9:48 pm

"Defeniere eine Weile." lachte Aglaia. Sie hasste es zu geben zu müssen aber es gefiehl ihr nicht das er etwas zurück gewichen war. Aber das würde sie ihm natürlich nicht sagen, war es doch die Reaktion die sie provoziert hatte.
Kurz war sie verwirrt worüber dr Sohn der Aphrodite und desw Ares lachte, musste dann aber auch lächeln als er ihr den Grund erklärte. Vermutlich hatte er sogar recht, bei manchen Sachen war Zeus schon eine Nummer für sich. Vorallem wenn es um eine der drei Göttinen der Anmut ging, waren diese doch sene Lieblinge, da sie seine zahlreichen Geliebten mit ihren Gaben beschenkten. "Wer mag den nicht ein so laues Lüftchen?" fragte die Göttin sarkastisch. Der Wind hatte in der zwischenzeit immer mehr zugenohmen, so das er schon fast orkanische Aunsmaße angenohmen hatte. Aglaia warf den Kopf in den Nacken und schickte einen tödlichen Blick in den Himmel. Und zu ihrem erstaunen flaute der Wind daraufhin ab, sonst scherte Zeus sich nicht darum, wenn sie über eine seiner Launen oder Taten verägert war.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Phobos am Di Feb 23, 2010 10:10 pm

"Ich hab keine Probleme damit." Er nahm die Hand und haute sich leicht auf die eigene Brust. Seine Frage klang dann schon etwas empört? Ich bin Kriegsgott?! Es ist normal bei solchem Wetter ganze Städte klein zu machen." Und ja, da war sie. Die Seite, die auf jeden Fall dem Vater des Gottes zu verdanken. Phobos als Kriegsgott war nicht gerade dafür bekannt liebevoll zu sein und wenn die Seite dann mal zum Vorschein kam bei Frauen, waren diese regelrecht vor den Kopf gestoßen. Denn meistens kannten eben jene Frauen den Mann nur als Charmeur und leidenschaftlichen Kerl. Aber hinter dem Ganzen steckte auch ein kleiner Killer.
Er räusperte sich kurz als ihm wieder einfiel, dass er ja das Wort eine Weile definieren sollte. Mittlerweile, beziehungsweise dank Aglaia, hatte der Wind wieder abgenommen und Phobos konnte sich denken warum. Sah derjenige, der den Wind auslöste etwa einen Konkurrenten in Phobos? Lächerlich...
"Eine Weile ist für mich ein paar Monate.", gab er dann zu und zwinkerte ihr kurz zu. Aber wenn er so daran dachte, wie es vor den besagten Monaten ausgesehen hatte: Der männliche Gott hatte sich fast nicht vor Frauen retten können. Doch eines hatte das heutige Zeitalter: Er konnte kontrollieren, was und wann er Kinder in die Welt setzte. "Und jetzt drehen wir den Spieß um? Wann hat der letzte Verehrer es probiert? Abgesehen von mir."
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Aglaia am Di Feb 23, 2010 10:50 pm

Bei dem kurzem Umschwung seiner Stimmung war Aglaia nicht sonderlich überrascht, hatte sie den Kriegsgott und den Liebesgott in ihm schon kennen gelernt. Alzu oft sah sie Phobos nicht, war aber sehr gut mit seiner Mutter, Aphrodite, befreundet.
"Ein paar Monate?" fragte Aglaia ungläubig nach. Sie konnte sich kaum vorstellen das der Gott solange ohne körperliche Zerstreuung auskam, aber vielleicht schloss sie auch einfach nur von sich auf ihm. Bei seiner frage sah sie mit einem verspieltem Grinsen zur Sonne auf und tat so als würde sie dort die Uhrzeit ablesen. "Mhm, ich würde sagen 3 Stunden:"erklärte sie todernst. Dann schüttelte sie aber mit einem leisen Lachen den Kopf."Nein, es müsste so etwa eine, vielleicht auch zwei Wochen her sein." Das konnte sie nicht genau sagen, verlor man doch nach so vielen Jahrtausenden den Überblick über die Zeit. Weningstens wusste sie aber noch wer ihr Letzter Besucher gewesen war.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Phobos am Di Feb 23, 2010 11:11 pm

"Hey!", warf er gleich ein und schüttelte den Kopf. "Ich bin ein Kerl. Ich brauch keine Frauen um Spaß zu haben.", murmelte er und verdrehte die Augen. Die anschließende Aussage von ihr, dass das letzte Mal drei Stunden her sein würde, glaubte er ihr sofort. Immerhin war sie nicht hässlich und auf alle Fälle in seinen Augen begehrenswert. Selbst, wenn er ihr Outfit zur Sekunde auf den Tod nicht ausstehen konnte. Aber was konnte er da noch groß ausrichten? Das Recht die Bitte zu stellen, sich umzuziehen, durfte er nicht stellen also nahm er dieses schreckliche Gewand einfach hin.
Als sie dann richtig stellte, dass ihr Liebhaber etwa zwei Wochen her war zuckte er nur schwach mit den Schultern. Eigentlich wollte er wissen, wann das letzte Mal gewesen war, aber im Nachhinein hätte er gerne auf dieses Wissen verzichtet. Wieso wusste er nicht, aber es war einfach so. "Naja." Er wollte jetzt schnell irgendwie die Stille vertreiben, die sich aller Wahrscheinlichkeit sofort breit machen würde, "was machst du denn demnächst außer anderen Männern auf den Hintern zu starren?", fragte er sticheld und natürlich bezog er es gerade auf sich um sie ein klein wenig zu ärgern. "Ich für meinen Teil habe mir vorgenommen zu schauen, was passiert wenn Amerika sauer auf Europa ist.", meinte er spöttisch.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Aglaia am Di Feb 23, 2010 11:27 pm

"Das musst du jetzt nich weiter ausführen!" lachte Aglaia gut gelaunt. Der Tag war für sie eigentlich eine weitere Katastrophe gewesen bis Phobos ihr über den Weg gelaufen war.
"Ich hab dir nicht auf den Hintern gestarrt!" wies sie ihn lachent zurecht und stieß ihn leicht gegen die Schulter. "Hört sich wirklich interessant an." schnaubte sie. Und schon ein anderen Gott gefunden ,der die Gegner deiner Favoriten unterstützt? Oder hattest du etwa vor das Spiel alleine zu spielen. Schäm dich Phobos. Uns einfach so einen weiteren Trojanischen-Krieg vor zuenthalten." witzelte Aglaia, natürlich meinte sie das nicht ernst, interessierten sie Kriege doch nicht sonderlich. "Und ich . Sie unterbrach sich kurz und biss sich nachdenklich auf die Lippe. "Vermutlich wrde icfh mich weiter langweilen und dann noch männlichen Besuch entfangen." Ihren Plan auf die Erde zuziehen erwähnte sie nicht, wusste sie selbst noch nicht ob sie dies wirklich machen würde
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Phobos am Di Feb 23, 2010 11:44 pm

"Und ob du das hast!", meinte er lachend, aber dann kam das Fiese: "ich habe eindeutig gespürt, dass dir beinahe die Augen ausgefallen wären.", sagte er mit jeder Menge Selbstbewusstsein und rieb sich dabei die Schulter als ob es fast schon weh getan hätte. Auf ihre Frage hin lachte er erneut auf. "Wozu? Ich heiße zuerst die eine Seite an und dann die andere. Du kannst es dir wie ein Death Match vorstellen." Und seine Augen leuchteten bei der Vorstellung an vollkommen zerstörte Kontinente. "Von daher brauche ich keine Spielgefährten... Und das nächste sogenannte trojanische Pferd würde wohl eher vor dem Olymp stehen.", gab er mit einer kleinen Gehässigkeit zurück.
"Oho oho.", sagte er und grinste schelmisch. Sie würde also wieder männlichen Besuch empfangen - sehr interessant. "Bestimmt wieder Sterbliche.", sagte er und spuckte das letzte Wort aus, um damit deutlicher zu machen, dass er von menschlichen Liebhabern eigentlich so gut wie gar nichts hielt. Denn - und damit hatte er recht - ging nichts über echte Götter und Göttinnen. Aber was sollte er großartig sagen? 'Bleib lieber bei den göttlichen Wesen. Die Sagen dir wenigstens, wenn sie behaupten, dass du wundervoll bist'. naja, im Endeffekt war es ja auch genauso, denn die Männer auf der Erde wären wahrscheinlich vollkommen in dem Bann ihrer göttlichen Kräfte, was bei Phobos und den anderen Kerlen des Olymps nicht der Fall sein würde.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Aglaia am Di Feb 23, 2010 11:55 pm

"Warum rede ich eigentlich mit dir?" schmunzele Aglaia und sah leicht spöttisch auf seine Schulter "Hat das Baby Schmerzen?" fragte sie und imetierte dabei den Ton den Mütter immer draufhatten wenn sie mit Säuglöingen sprachen. Hatte sie selbst doch schon das ein oder andere Kind gehabt, auch wenn keines von ihnen unsterblich gewesen war. "Und sehr wahrscheinlich würden wir das Pferd in unseren Verblenung auch noch reinhollen." seufzte sie.
"Wer sagt das es Sterbliche sind?" fragte die Göttin ihn mit hochgezogenen Augenbrauen. Sie hatte sowohl unter den sterblichen und unsterblichen Männern ein paar Gespiele. Auch wenn die unsterblichen etwas mehr.....äh.....Ausdauer hatten.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Phobos am Mi Feb 24, 2010 10:30 pm

Aglaia fragte ihn, warum sie eigentlich mit ihm redete. Und er wusste genau was er als charmanter und liebevoller Gott zu sagen hatte: "Weil ich so unwiderstehlich bin? Weil ich vielleicht nicht so ein Stümper bin wie die anderen. Und auch weil ich dir auf eine Art und Weise sympathisch bin." Dass er sich zwar für eine Bruchteil einer Sekunde vielleicht sogar ein wenig mehr gewünscht hatte, verschwieg er vor der weiblichen Göttin. Denn es würde ja nicht wirklich viel bringen.
Und was das trojanische Pferd anging, so konnte er nicht umher zu sagen - beziehungsweise sie zu korrigieren: "Du meinst wohl durch meine Verblendung..." Ha, er musste doch selbstverständlich mal wieder hervorheben, dass er einer derjenigen war, der anderen gerne den Kopf verdrehte. Aber Aglaia fing gleich als nächstes an über ihr Liebesleben zu erzählen und Phobos... wusste nicht wie er sich da verhalten sollte. Aber er versuchte es wie immer mit der lässigen Art: "Also ich merke es immer, wenn ich es mit sterblichen Frauen zu tun habe.", meinte er dann mit einem dicken Grinsen im Gesicht.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Aglaia am Mi Feb 24, 2010 10:42 pm

"Ja, und voralllem bist du so bescheiden und schüchtern." sie warf ihn einen ironischen bLICK ZU. "Du weißt schon diese Softys auf die jede Frau steht." setzte Aglaia noch eines drauf. Das meinte sie nicht ernst, langweilten dieses sogenannten Softys sie doch schon nach ein paar Minuten. Anders aber dieser Gott...........
"Wie ich schon sagte; deine Bescheidenheit ist grenzenlos." Seine ANtwort auf das Thema Liebesleben, miessfiehl ihr aus irgendeinem Grund, war doch sie es die es nocheinmal zur Sprache gebracht hatte. Deshalb schnaubte sie nur: "Männlicher Liebesgott!" erinnerte sich dann eines besseren und schickte noch ein freches Grinsen hinterher.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Phobos am Mi Feb 24, 2010 11:18 pm

Er zuckte wie ein kleiner Junge mit den Schultern. "Was soll ich da noch großartig sagen? Ich kann mich nicht gegen meine Bestimmung wehren. Das würde es doch nur schlimmer machen." Er seufzte leicht und war gerade wieder dabei einen Plan zu schmieden um sie ein wenig zu reizen. Aber er dachte nicht weiter daran. Er musste sich doch auch Mal zusammenreißen - selbst wenn sein Liebesleben sehr rar war in den letzten Monaten und er zur Sekunde auch solch eine nette Göttin vor sich hatte. Nein, aus., mahnte er sich und kniff die Augen zusammen.
"Aber jetzt sei doch mal ehrlich..." Er versuchte sich abzulenken und das klappte am besten, wenn man das Thema wechselte und darauf hoffte, dass die Frau nicht sofort zurückwechseln würde, "wie ist es so mit Zeus?" Worauf er genau anspielte ließ er für sie offen...
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Aglaia am Mi Feb 24, 2010 11:25 pm

"Das Glaube ich gerne." lachte Aglaia als er sagte dass er sich nicht gegen seine Bestimmung wehren konnte- wohl eher nicht wehren wollte. "Wie es mit Zeus ist?" fragte die Göttin verwirrt, wie kam er jetz zu dem Thema. Er meinte doch nicht etwa????!!!!! Bei diesem Gedanken brach sie in schallendes Gelächter aus. Als sie sich wieder etwas gefangen hatte sah sie den Kriegsgott mit funkelnden Augen an. "D hast doch nicht das gemeint was ich meine, dass du gemeint hast?" wollte sie wissen- auch wenn sie sich leicht verworren ausdrückte. "Zeus ist für nicht mehr als mein Großvater." Sie wusste das er das für ziemliche viele Götter war, wenn nicht sogar mehr..... Die Göttin hatte aber einen guten Draht zu dem "Oberboss". So stand sie ihm sogar näher als ihrem Vater- auch wenn es mehr Spaß machte mit ihrem Vater zufeiern.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Phobos am Do Feb 25, 2010 12:26 am

Wieder zuckte er mit den Schultern: "Zeus hat seine eigene Schwester geheiratet. Was soll ich da großartig meinen. Ich kombiniere nur und zähle eins und eins zusammen." Er wusste von Zeus Liebschaften, so wie fast jeder normale Mensch auf der Erde. Selbstverständlich, dass Phobos dann davon ausging, dass Zeus es vielleicht bei einer seiner Enkelin probiert haben könnte.
"Also... dann erzählen Sie mal.", sprach er mit einem Psychologen-Ton in seiner Stimme. "Wollen Sie nicht oder ist Zeus seit neuestem nicht mehr so aktiv." Um nicht gleich wieder gegen die Schulter gehauen zu werden stand Phobos auf und ging zu seiner Lederjacke, die er hatte fallen lassen. Somit konnte Aglaia nochmal das schöne T-Shirt beschauen bevor sich der Kriegsgott bückte und seine Jacke aufhob. Vorerst nahm er sie nur an sich und drehte sich wieder zu der Göttin um. Man würde fast meinen, dass er gleich sofort wieder abrauschen würde, aber er würde noch bleiben, solange es die Göttin der Anmut ebenfalls wollte. Aber es war ja schon so gut wie sicher, dass er da bleiben sollte. Denn, wen gab es schon, der ihn von der Bettkan- ehm, nein besser gesagt vom Olymp stieß?
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Aglaia am Do Feb 25, 2010 12:41 am

"Danke, das nehme ich jetzt als Komplimen." meinte sie sarkastisch und schüttelte den Kopf, so das ihre langen Haare im Wind tanzten.
Bei seiner Frage die er in besten Phychatertonfall gestellt hatte, hatte sie schon ausgeholt um ihn erneut gegen die Schulter zu boxen aber er war vorher aufgestanden- was vielleicht besser so war....... "Ich liebe ihn." es war eine schlichte Feststellung. "Als Großvater. Mehr ist und wird er nie für mich sein." Okay, sie kannte Zeus und seinen Ruf, aber das der Kriegsgott sie miteinschloss, war schon etwas beleidigend. "Ich könnte dich genauso gut fragen, ob du schon mit deiner Großmutter oder einer deiner Tanten geschlafen hast?" meinte sie und als Einladung sich wieder zu setzen wieß sie mit ihrem Kinn leicht auf den Platz neben sich.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Phobos am Do Feb 25, 2010 12:54 am

Aber statt sich hinzusetzen blieb er lieber stehen und steckte sich wie immer die Hände in seine Jeans. "Bisher hatte mich keine meiner Tanten auf ein Angebot aufmerksam gemacht..." Er wollte noch etwas hinzufügen, doch dann ging sein Blick kurz nach unten und er dachte an die Erdlinge. "Oh Gott...", murmelte er als er nur eine kleine Theorie hatte. "Du weißt schon, dass das Wort Schwester im Olymp nicht das Selbe ist wie auf der Erde bei den Menschen?" Er verdrehte die Augen und sein Blick sagte eindeutig, dass er meinte sie würde zuviel bei den Menschen rumhängen oder diese Rasse zu oft beobachten.
Er seufzte: "Überleg mal welche Götter die Ersten waren... Und diese wiederum haben andere Götter geschaffen, womit wir eigentlich alle miteinander verwandt sind. Ein großes Fest von Inzest.", sagte er überdramatisch und verdrehte nochmals die Augen. Aber im Grunde hatte er doch Recht. Schaute man sich den Stammbaum der Götter an, so konnte man klar heraus erkennen und lesen, dass die Götter alle miteinander verwandt waren.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Aglaia am Do Feb 25, 2010 1:01 am

"Mir ist durchaus bewusst das der Olymp durch Inzest entstanden ist. Du sebst bist nach menschlichem Entsprechungen mein Cousine." stellte sie fest. "Wenn ich darüber nachdenke bekomme ich Kopfschmerzen." Es war wirklich verwirrent, war sie doch mit jedem Olympischen Gott verwandt und hatte dann auch noch von der mütterlichen Seite ca. 6000 onkel und Tanten, 5999, da es jeweils 3000 Tanten und 3000 Onkel waren und ihre Großeltern waren Titanen die auch nochmal Geschwister hatten und diese.......... Stopp!Aufhören! befahl sie sich selbst. Es war einfach nur verwirrent. "Weningstens kommt durch die Halbgötter, etwas frisches Blut in unsere Reihen."
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Phobos am Do Feb 25, 2010 1:23 am

"Ohja, ich freu mich schon, wenn die ersten Damen hier auftauchen.", sagte er mit einem diabolischem Lächeln auf den Lippen. Aber er wusste nocht nichts von den Plänen der Götter und dass er früher als gewollt auf diese Halbgötter treffen würde. Und dazu die Gören auch noch unterrichten durfte.
Langsam ging er wieder ein paar Schritte auf die schöne Blondine zu und sah sie an. Seine Augen durchbohrten regelrecht jeden kleinsten Zentimeter ihres Körpers. Wobei es ja wohl eher weniger der Körper war, den er da studierte, sondern ihre komische Decke - nein Entschuldigung - ihr Gewand. "Wieso trägst du eigentlich diese Fetzen?", fragte er dann frei heraus und sah sie eher in anderen Sachen durch die Gegend springen. Vor allem als Göttin der Anmut hätte ihr definitiv ein alter Kartoffelsack besser gestanden als das, was sie im Moment trug. Aber man musste auch zugeben, dass sie wahrscheinlich nicht so gegen den Olymp rebellierte wie Phobos es schon so oft getan hatte. Seine Wut hatte er dann in Kriegen ertränkt, die immer tausende, wenn nicht sogar schon mal Millionen von Menschenleben gekostet hatten.

[ooc:Nachti <3]
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Aglaia am Do Feb 25, 2010 1:35 am

"Ja und erst wenn die jungen Heeren erst antanzen." schnurrte sie gespielt entzückt. Aglaia musste zugeben das ihr interesse an diesem "frisch Blut" nicht sonderlich groß war.
"Dieser ´Fetzen`?" fragte sie und zog provozierend eine Augenbraue hoch. "Erstens ist das eine Tunika. Und zweitens; was sollte ich deiner Meinung nach den Tragen?" Ihr gefiehlen die weißen, weiten Gewänder auch nicht sonderlich, aber würde jeder so rumlaufen wie Phobos, wäre die Anzahl der Götter bei weitem größer. Sie legte den Kopf noch eine Stück weiter in den Nacken, da er näher gekommen war und jetzt noch weiter über ihr hinaufragte.

[Schlaf schön <3 ]
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Phobos am Do Feb 25, 2010 7:23 pm

Als sie sich erkundigte, ob er ihre Klamotten als Fetzen bezeichnete, nickte der Gott. Was war denn das bitte sonst? Es hing schlaff herunter und stand den uralten Frauen auf der Erde. Aber es passte auf keinen Fall zu einer jungen und schönen Göttin! Auf die weitere Frage fingen seine Augen an zu funkeln. Sie wollte also wissen, was sie nach seiner Meinung am besten tragen sollte? Dafür hatte er definitiv schon die perfekten und nicht ganz jugendfreien Vorstellungen. "Es gäbe da ein Mal die Möglichkeit am besten gar nichts zu tragen" Sofort traf Aglaia ein Blick, der aussagte: *Ich muss so sein, dass sind meine Gene, die da sprechen*. "Oder du ziehst dir einfach ganz normale Klamotten. Sachen, die halt deine wundervolle Figur betonen." Er nickte und sah sie weiterhin mit einem von sich selbst überzeugtem Lächeln an. "Es würde sogar reichen, wenn du dir nur ein normales Kleid anziehen würdest. Du musst ja nicht gleich einen Minirock nehmen oder so. Bloß ich bin der Meinung, dass du in diesem hässlichen Gewand voll untergehst!", seufzte er gespielt.
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