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Der Olymp// Algaia und Phobos

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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Aglaia am Do Feb 25, 2010 7:33 pm

"Nihm mir es nicht übel aber auf den ersten Vorschlag verzichte ich." sie warf ihn einen Blick unter ihren langen schwarzewn Wimpern zu und fügte koket hinzu: "Jedenfalls fürs erste." Dann schmunzelte sie aber und sagte: "Okay weil du es bist versuche ich mal den zweiten Vorschlag." Die Göttin schloss kurz die Augen und konzentrierte sich, dann leuchtete ihre Gestallt plötzlich blendent gold auf. Als das Licht wieder verschwand sas sie in einem Kleid vor ihm und grinste. "Und besser so? Oder doch lieber die Klostergewänder?" Sie hatte sich nicht nur für ein kurzes schwarzes Kleid, sondern auch für die passenden accessoires entschieden. Mit einer Hand fuhr sie über den schweren samtigen Stoff und musste zugeben das es sich viel besser anfühlte als ihre üblichen Kleider

Ihr Kleid
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Phobos am Do Feb 25, 2010 7:53 pm

Phobos hatte schon Städte in Flammen versinken sehen, die heller waren als alles zuvor und daher brauchte er nicht den Blick abzuwenden, sondern beobachtete, wie sich ihre Sachen auflösten oder besser gesagt gegen andere eintauschten. Ein schwarzes Kleid gepaart mit den passenden Gegenständen an den Fingern, den Ohren und am Handgelenk zierten nun den Körper der Blondine. Jep. Das war doch mal etwas, was ihrer Figur mehr als nur gerecht wurde. Ihre Klamotten zeigten eindeutig einen prima Geschmack und einen perfekten und selbstbewussten Stil. Sie sah aus wie ausgewechselt! Nebenbei bemerkt schien sie sich damit auch um Längen wohler zu fühlen als mit dem Gewand, was eine Gardine hätte sein können. Nein, er war sich wirklich sicher, dass das nur eine Gardine gewesen sein könnte.
Andere hätten den Mund aufgerissen, aber dafür war Phobos nun Mal nicht der Typ, weswegen das aber noch lange nicht hieß, dass er ihr nicht zeigen konnte, dass ihm der Anblick der jungen Frau gefiel. Er stieß einen feierlichen Pfiff aus und beäugte sie zum dritten oder vierten Mal von oben bis unten.
"Viel, viel besser!", sagte er schließlich. Sich bewegt hatte er aber trotzdem noch nicht und sah sie somit weiterhin von oben an. "Wieso nicht gleich so?", fragte er neckend und hatte diesen frechen Gesichtsausdruck, der ihr deutete: 'Ich habs dir ja von Anfang an gesagt.' "Du solltest dich jetzt nur vor den Männern in Acht nehmen.", zwinkerte er hinterher und meinte wohl eher sich als einziger eingeschlossen in der Kategorie. Denn weit und breit war keiner auf dem höchsten Punkt des Olymps zu erkennen. Was aber auch kein Wunder war, denn oft saß hier niemand rum, was Phobos ab und an mal dazu nutzte in Ruhe nachzudenken und den Menschen bei ihren Spielereien zuzuschauen und sich dabei köstlich zu amüsieren.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Aglaia am Do Feb 25, 2010 8:02 pm

Bei Phobos Pfiff schenkte sie dem Gott ein bezauberndes Lächeln, sie war eine zwar eine Göttin, aber auch eine Frau und als diese bekam sie gerne Komplimente.
"Wir wollen unsere Population doch nicht noch mehr vergrößern." scheerzte sie auf seine Frage, weshalb sie es nicht gleich angezogen hatte. Aber bisher hatte sie nie einen Grund darin gesehn, sich den ständig wechselnden Modetrends der Menschen entsprechend zu gleitwen, obwohl sie sich in diesen Kleid viel wohler fühlte. "Das tu ich doch immer." erwiedertte sie lässig. Mit Männern hatte sie nie Probleme sie verstanden sowohl ein Ja wie auch ein Nein, jedenfalls die die sie bisher kennen gelernt hatte. "Auch wenn ich hier oben nicht sonderlich in Gefahr bin." Aglaia ließ ihren Blick über die einsame Spitze des Olymps und die Wolken darunter gleiten
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Phobos am Do Feb 25, 2010 11:17 pm

Er seufzte leicht. "Mich würdest du nicht als Gefahr für dich ansehen?", sprach er mit gespielter Empörtheit. "So denkst du also über mich.", meinte er dann und zog eine Augenbraue hoch. Tses, mit solch einer Aussage könnte sie beinahe das kleine und gebrechliche Herz des Gottes verletzen. Okay, DAS war vielleicht ein wenig übertrieben, denn niemand konnte ihm das Herz brechen. Es war generell schwer ihm irgendwie weh zu tun, denn sein Ego strotzte vor Kraft. Einer Kraft, die sich Jahrtausende lang gesammelt hatte und sicherlich auch genauso lange brauchen würde, bis sie vollkommen weg war. Und darauf war Phobos stolz. Sein großes Ego zu wahren, war somit das Allerheiligste für ihn.
Er ließ sich wieder auf dem Boden nieder, legte sich die jacke auf den Schoß und stützte sich anschließend mit den Armen auf seinen Knien ab. "Tja... und nun sitzen wir hier - nirgends ist eine Gefahr...", murmelte er ironisch und ließ den Satz offen. Aber was sollte man jetzt noch großartig tun? Fragend sah er zu seiner Begleitung.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Aglaia am Do Feb 25, 2010 11:30 pm

"Würdest du denn etwas tun was mir nicht gefällt?" stellte Aglaia die Gegenfrage. Man könnte schon meinen sie hätte den Gott gekränkt, was sie bei seinem enormen Ego aber bezweifelte.
Als der Gott sich auf dem Boden setzte und meinte hier sei niergends eine Gefahr zog Aglaia nur eine Augenbraue hoch und glitt von ihre Bank. So das sie vor dem Gott kniete und er ihrem Atem im Gesicht spüren konnte als sie sagte: "Ich habe nur gesagt für mich wäre hier keine Gefahr. Von dir war niemals die Rede." sagte sie leise und schubste ihn leicht gegen die Schulter so das er nach hinten kippte. Sie wusste , dass sie was körperliche Kräfte anging nie mit ihm kongurieren konnte und das es wohl eher sein Wille und nicht ihre Kraft gewesen war, der ihn dazu gebracht hatte sich nach hinten fallen zulassen
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Phobos am Fr Feb 26, 2010 12:46 am

Er lächelte sie nur mit seinem besonderen Grinsen an und schüttelte den Kopf. Er würde nie etwas tun, was einer Frau nicht gefiel. Zumindest was das Körperliche anging. Er würde ein Nein verstehen. Vielleicht nicht sofort und auf Anhieb, aber er würde es irgendwann deutlich verstehen. Mit vollem Interesse beobachtete Phobos wie sie von der Bank glitt. Eine einzige und wahrhaftige anmutige Bewegung, die sie da vollführte, bevor sie vor ihm war und ihm leise Worte ins Gesicht hauchte. Ein sanfter Atem einer wahren Göttin schlug ihm entgegen und er wartete auf etwas besonderes. Vielleicht, dass sie ihn nun sitzen lassen würde.
Und ihre Reaktion war vollkommen anders als erwartet. Sie schubste, nein besser gesagt, sie stubste die männliche Schulter nur ein wenig nach hinten und Phobos ließ sich automatisch fallen. Er ging davon aus, dass sie auch genau das wollte, weswegen er es einfach getan hatte. Der Rücken berührte die Erde und der Gott konnte Richtung Himmel starren. Er beobachtete die Sterne wie sie vor sich hinglitzerten und einfach nur da waren. Während er auf dem Rücken lag, blieb er auch nicht still, sondern sagte noch ein paar Worte: "Heißt das, dass es vielleicht für meine einen geringen Anteil an Gefahr gibt, wenn ich hier bei dir bin? Oder ist es weil, du bei mir bist?", fragte er dann und bei diesem fast ähnlich klingenden Sätze gab es auch zwei riesige Unterschiede. Und der dunkelhaarige Mann war gespannt was sie nun antwortete - und was ihr Vorhaben war, weswegen sie ihn geschubst hatte.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Aglaia am So Feb 28, 2010 2:30 pm

Aglaia lächelte nur tiefgründig und beugte sich leicht über ihn. "Such du es dir rauß." sagte sie auf seine FRage und beugte sich ein Stück weiter nach vorne. Der Wind spielte leicht in ihren Haaren und über ihnen funkelten die Sterne, viel näher als je ein sterblicher ihnen kommen konnte, lag der Kriegsgott auf den Rücken und die Göttin der Anmut lag schon fast auf ihn. Aber nur fast, war es doch an ihn den nächsten Schritt zu machen, da sie vorhin nein gesagt hatte und es jetzt an ihm war Ja oder Nein zu sagen. Es war für die Göttin etwas ungewohnt nicht einfach die initsative zu übernehmen und sich das zu nehmen was sie wollte. Aber wie schon gesagt es lag jetzt an ihm
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Phobos am So Feb 28, 2010 7:43 pm

Ihre blonden Haare fielen leicht und locker vorne über die Schulter und
würde sie sich auch nur noch ein paar Zentimeter weiter vorbeugen, so
würde die Mähne Phobos Gesicht berühren und ihn leicht kitzeln. Sie
stellte ihm vor die Wahl. Er sollte sich aussuchen, ob eine Gefahr für
ihn bestand - als Mann natürlich. Und die Gefahr bestand eigentlich
auch nicht wirklich, denn die Gefahr war getarnt als wirklich süße
Versuchung. Und jene Versuchung, lag so gut wie auf ihm, aber auch nur
fast, weswegen sich der Gott ein wenig drehte und bewegte.
Die Hand, hatte er an ihre Taille angelegt und sie dann schlussendlich
das letzt Stückchen an sich gezogen. Somit hatte er dann wohl den
gewünschten Schritt getan. Ein halbes und liebevolles Lächeln zog sich
über seinen Mund, denn mittlerweile - nachdem er sie näher gezogen
hatte - kitzelten die Haare sanft in seinem Gesicht. Phobos versuchte
anschließend auch ein unschuldiges Gesicht aufzusetzen und sprach in
der passenden Stimme: "Habe ich. Entscheidest du dich auch dafür?"
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Aglaia am So Feb 28, 2010 7:52 pm

Als der Gott sie noch näher zo. so das ihre Haare ihm in das Gesaicht fiehlen, lächelte Aglaia nur und strich sich die Haare hinter die Ohren. Bei seiner Frage zog sie eine Augenbraue in die Höhe. Meinte er das ernst sie hätte jetzt nicht einmal aufgehört wenn die Welt im Chaos versunken wäre, deshalb beugte sie ihren Kopf bis ihre Lippen seine ganz leicht streiften. "Das war ein Ja." hauchte sie bevor sie ihre Lippen wieder auf seine presste.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Phobos am Mo März 01, 2010 12:29 am

Phobos breites und von sich selbstüberzeugtes Grinsen veränderte sich als sich die Blondine eine Haarsträhne hinter das Ohr strich und jenes Grinsen wurde von einem sanften Lächeln abgelöst. Und Aglaia murmelte etwas und küsste den Dunkelhaarigen dann. Ihre Entscheidung war getroffen. Er erwiderte den Kuss und schloss die Augen. Auch wenn er ein wirklicher Macho und vielleicht auch ein wenig ein Arschloch war, so wusste er dennoch wie man richtig küsste. Das Ganze konnte er aber auch von Aglaia behaupten, denn auch sie hatte einige Jahrtausende gehabt zum Üben.
Phobos winkelte sein Bein ein wenig an, sodass der Frauenkörper es ein wenig bequemer hatte und sich komplett auf dem jungen Mann abstemmen konnte. Phobos löste sich Sekunden später von dem Mund der Frau und drehte den Kopf zur Seite, sodass er ihr einen schwachen Kuss auf den Hals hauchen konnte. Dabei murmelte er mit einer tiefen Stimme: "Es war ein eindeutiges. Sowohl von dir als auch von mir." Und ein weiterer Kuss auf den Hals folgte.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Aglaia am Mo März 01, 2010 3:36 pm

"Mhm", murmelte Aglaia nur und schloss genießerisch ihre UAgen, während Phobos Küsse auf ihrem Hals verteilte. Sie schob ihre Hände in sein Haar und drehte seinen Kopf so, dass sie ihn wieder auf den Mund küssen konnte. Er hatte recht, es war ein definitives Ja. Die Göttin löste mit einem Lächeln ihre Lippen von seinen und machte sich an seiner Lederjacke zu schaffen, was sich als ziemlich schwierig herausstellte, da er noch immer auf dem Rücken lag. So setzte sie sich auf, so dass sie rittlings auf ihn saß und zog ihn dann zu sich nach oben, damit sie ihm die Jacke von den Schultern schieben konnte. Dannach küsste sie ihn wieder.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Phobos am Di März 09, 2010 10:51 pm

Die hübsche und zudem noch blonde Göttin ließ ihre Finger durch seine Haare wandern und nahm dann seinen Kopf um ihn ein wenig zu drehen. Es waren nur ein paar Zentimeter, aber diese reichten aus, sodass sie wieder die Lippen von dem Mann für ihren eigenen Mund beanspruchen konnte. Es war keine Spur von Gegenwehr zu erkennen. Auch nicht als sich Aglaia auf seinem Schoß platzierte und Phobos dann ein Stück hochzog. Seine Jacke schien mehr als nur zu stören, weswegen Aglaia sich jenem Stoff entledigen wollte und deswegen dafür sorgte, dass die Jacke von seinen Schultern rutschte. Phobos erledigte den Rest und zog die Arme aus den Ärmeln, sodass er die Lederjacke anschließend zur Seite packen konnte. Wobei das Wort werfen wohl treffender war, denn er wollte das schwarze Leder ebenfalls loswerden.
Anschließend machte sich Aglaia wieder über den Gott her und küsste ihn. Aber diesmal war er derjenige, der seine Hände in dem blonden Schopf vergrub und sie für eine kurze Sekunde wegschob. "Der erste Kuss sofort beim ersten Date?", fragte er grinsend und man sah ihm an, dass er es nicht so ernst meinte wie es vielleicht klang. Er meinte das Ganze eher ein wenig witziger. Weswegen er sofort sagte: "Mir solls recht sein." Er ließ den Kopf langsam los und legte seine Hände auf ihre Hüfte und zog sie näher an sich.
"Wir sollten uns irgendwo ein ruhiges Plätzchen suchen." Seine Worte würden für einen normalen Menschen wirklich merkwürdig klingen, denn der Berg auf welchem sie waren, war total ruhig. Aber die beiden Götter wussten es besser: Man würde sie beobachten und warscheinlich waren auch schon längst wieder Gerüchte oder Vorurteile im Umlauf.
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Re: Der Olymp// Algaia und Phobos

Beitrag von Aglaia am Do März 11, 2010 2:15 pm

Aglaia lächelte und erhob sich dann etwas wiederwillig. "du hast recht." sagte sie und streckte ihm ihre Hand hin. Vermutlich wurden sie schon vom halben Olymp beobachtet. Aber wenn kümmerte das? Als der Gott sich erhob nahm sie seine Hand und zog ihn mit sich.

[das Nebenplay endet hier, okay?]
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